Donnerstag, 23. August 2007
Immobilien als Geldanlage
Immobilien sind nicht nur zur Bebauung oder um schön auszusehen da, man kann sie auch als Geldanlage nutzen. Sie sind relativ inflationssicher; es ist eher wahrscheinlich dass ihr Wert mit der Zeit weiter steigt. Ausserdem kann man durch Vermieten der Immobilie weiterhin sein Einkommen steigern. Es gibt auch Fonds, sogenannte Immobilienfonds, die sich dies zu Nutze machen.
Dienstag, 21. August 2007
Das Grundbuch
Das Grundbuch ist ein amtliches Verzeichnis von Grundstücken, in welchem jede Immobilie ihr eigenes Blatt hat.In ihm werden Eigentumsverhältnisse, aber auch Lasten eines Grundstücks festgelegt. Es ist rechtlich verbindlich.
Die Übereignung
Die Übereignung einer Immobilie zählt zu den Verfügungsgeschäften. In ihr verfügt der Besitzer den Übergang einer Sache in den Besitz einer anderen Person. Sie ist notariell zu beglaubigen, muss aber nicht schriftlich geschehen. Allerdings sollte man trotz allem darauf bestehen, da hiermit eine Gefahr des Betrugs ausgeschlossen wird.
Der Kaufvertrag
In einem Kaufvertrag verpflichtet sich der Verkäufer dem Käufer eine Sache gegen Bezahlung ihres Preises zu überlassen. Dies ist in Deutschland im Schuldrecht geregelt. Dieses kann von hier bezogen werden. Normalerweise muss dieser nicht schriftlich ausgeführt werden, allerdings zählen Immobilien zu Gütern die eine notarielle Beurkundung erfordern. Dies bedeutet, dass ein Notar die Erklärungen beider Seiten aufnimmt, niederschreibt und vorliest. Danach wird sie durch die Unterschrift der Beteiligten und des Notars rechtskräftig.
Kauf und Eigentum einer Immobilie

Immobilien unterliegen hier anderen Richtlinien als bewegliche Güter. So braucht es drei Vorgänge, um in den Besitz einer solchen zu gelangen:
1. ein notariell beurkundeter Kaufvertrag
2. eine notariell beurkundete Übereignung
3. die Eintragung des Besitzers in das Grundbuch.
Im nachfolgenden werde ich genauer auf die entsprechenden Vorgänge beim Immobilienkauf eingehen.
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Woher weiß man, wie viel eine Immobilie wert ist?
Der Wert einer Immobilie wird normalerweise Markt- oder Verkehrswert genannt. Dieser wird durch die sogenannten Gutachterausschüsse nach den Wertermittlungsrichtlinien festegelegt. Es gibt also einen relativ einheitlichen Maßstab der Beurteilung. Dieser richtet sich zum Beispiel nach der Bebauung, der Lage oder der Größe der Immobilie.
Was ist eine Immobilie?

Das Wort Immobilie kommt, wie sich schlecht erraten lässt, aus dem Lateinischen von im-mobilis. Das bedeutet unbewegliches Gut. Somit kann eine Immobilie eine ganze Menge sein; allerdings werden wir uns der Einfachheit halber zuerst einmal auf die Immobilie als Grundstück fixieren.
Bild von www.meine-frankreich-immobilie.de
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